Wanderunfall in Griechenland: Schnelle Hilfe garantiert
Renate B. meldet sich aufgeregt von der griechischen Insel Skyros in der almeda-Notrufzentrale. Ihr Ehemann Helmut ist beim Wandern gestürzt, sein Handgelenk ist kompliziert gebrochen: Er wird heute operiert. Und im Krankenhaus sprechen alle bis auf den Arzt nur griechisch. Es kommt noch schlimmer.
Die Verwaltung besteht auf Barzahlung der Operation in Höhe von 4000 Euro. Frau B. ist verzweifelt, theoretisch hätte sie zwar das Geld, müsste aber den Betrag 500 Euro-weise per Fähre von der Nachbarinsel holen. Die Fähre fährt nur einmal am Tag.
Doch dieses Problem ist schnell gelöst. Die Assisteure der almeda können Frau B. beruhigen, eine Übernahme der Kosten garantieren und sind auch jederzeit für medizinische Rückfragen zur Stelle. Einer schnellen Versorgung der Verletzung steht nun nichts mehr im Wege.
Tags darauf stellen sich Komplikationen ein. Zwar ist der Bruch nun gut versorgt, allerdings leidet Helmut B. seit der Operation nachts unter Desorientierungszuständen, wie Frau B. telefonisch berichtet. Sie fühlt sich völlig überfordert, ist verständlicherweise in großer Sorge und bittet erneut um Hilfe. Aufgrund der vorliegenden Informationen ordnet der Ärztliche Dienst der almeda eine sofortige Verlegung von Herrn B. in ein Athener Krankenhaus zur weiteren Untersuchung an.
Dort soll eine Computertomographie gemacht werden. Da ein Transport per Fähre von der abgelegenen Insel nicht möglich ist, organisiert die Notrufzentrale kurzerhand einen Hubschrauber, der Herrn B. und seine Frau nach Athen bringt. Noch bevor das Ehepaar B in Athen landet, ist die Übernahme sämtlicher anfallenden Kosten abgeklärt worden. Frau B. bezieht ein parallel organisiertes Hotelzimmer, während Herr B. im Krankenhaus untersucht wird.
Doch das gestaltet sich schwieriger als erwartet. Herr B. wird immer unruhiger und möchte sich nicht untersuchen lassen. Die griechischen Ärzte wenden sich an die Notrufzentrale in München. In einer Konferenzschaltung zwischen Herrn B., seiner Frau im Hotel und einer almeda-Mitarbeiterin kann er beruhigt werden und willigt schließlich in die Untersuchung ein. Dabei stellt sich heraus, dass ein sofortiger Rücktransport notwendig ist.
Nach einer letzten Abstimmung mit den griechischen Ärzten vor Ort – diese geben grünes Licht für die Rückreise in einer regulären Chartermaschine – organisieren die Assisteure für das Ehepaar einen Rückflug nach Deutschland in Begleitung eines Arztes. Und schon kurz darauf wir Herr B. in einem Krankenhaus an seinem Heimatort aufgenommen.
Heute geht es ihm wieder gut und die nächste Reise ist bereits in Planung. Denn das Ehepaar B. wird auch künftig seine Urlaubsreisen in vollen Zügen genießen, weil es weiß, dass im Notfall schnelle und kompetente Hilfe nicht weit ist.
